Switzerland’s best Gin – in einer Box!

Switzerland’s best Gin – in einer Box!

Von Augustin Mettler

27. April 2022

Die besten Schweizer Gin in einer Box

DistiSuisse, die wichtigste Schweizer Spirituosenprämierung lancierte eine 6-teilige Goldbox mit den besten Schweizer Spirituosen. Nach Kirsch und Williams ist nun der Gin an der Reihe. Weitere Sorten folgen. 

Die besten drei Gin der Schweiz in einer Box

Das gab es noch nie! Sechs unterschiedliche Boxen in verschiedenen Spirituosen-Kategorien mit je einer passenden Schokolade der Firma Nobile AG in Bätterkinden. Den Auftakt machten eine Kirsch-Gold-Box und eine Williams-Box in einer limitierten Auflage von 100 Stück. Nun folgt der dritte Streich: eine Box mit Gin-Produkten der Schweiz. Die Brände stammen von der Humbel Spezialitätenbrennerei in Stetten, der Rugenbräu Brennerei in Interlaken und von der Newcomer Brennerei Gagygnole in Souboz. Alle diese Brennereien haben an der nationalen Spirituosen-prämierung DistiSuissse 2021 mit ihren Produkten Gold geholt. 

In einer späteren Phase sind Boxen mit den besten Whisky-, Pflaumen/Zwetschgen/Mirabellen-Bränden und Rum geplant. Das Projekt ist eine Gemeinschaftsproduktion der Organisation DistiSuisse und den beiden Chocolatiers Willi Schmutz und Martin Schwarz von der Nobile AG in Bätterkinden. Die Idee, die besten Brände vereinen sich mit feinster Schokolade, was im Gaumen eine vollkommende Harmonie schafft.

Bestellung www.distiSuisse.ch oder www.casa-nobile.ch
Verkaufspreis: CHF 89.— pro Box.

Subskriptionsangebot mit sechs Boxen: CHF 490.– inkl. MwSt. exkl. Versand

Goldbox Williams 2
ein fliessendes geschäft

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Gagygnole ist eine junge, handwerkliche Brennerei aus dem Berner Jura, welche 2014 von Gagy* gegrün- det und dann von den drei Gyger Brüdern erfolgreich weiterentwickelt wurde. Das Ziel sind feinste natürliche oder biologische Spiri- tuosen. Vom Pflücken der Zutaten übers Destillieren bis hin zur Distribution und zur kreativen Vermarktung, die Gyger Brüder beherrschen alles. Somit garantieren sie höchste Qualität der Produkte, das Erhalten der Tra- dition, den kleinstmöglichen ökologischen Fussabdruck und den direkten Kontakt mit Kunden und Lieferanten.
*Gagy ist der Kosename von Gaëtan. Dieser setzt sich aus den Anfangsbuchstaben seines Namens zusammen: Gaëtan Gyger
Fran-Gin Bio

Verschiedene Komponenten wie Minze, Pfeffer, Piment, Wacholder, Koriander, Süssholz und Tannen- nadeln vereinen sich. Am vollmundigen Gaumen kräftig, gut strukturiert und ausgewogen.
Gagygnole Sàrl | CH-2748 Souboz | gagygnole.ch
gin vom prime tower

Gin vom Prime Tower
Aus Schweizer Früchten wird bei der Humbel Spezia-
litätenbrennerei in Stetten seit über 100 Jahren eine grosse Anzahl klassischer und innovativer Obstdestil- late gebrannt.
Besonders stolz ist man auf die sortenreinen Kirsch- brände. DistiSuisse 2021 hat aber gezeigt, dass man auch in der Kategorie Gin Spitzenleistungen erbrin- gen kann. Gemeinsam mit dem Barmanager Andreas Kloke von der Clouds Bar im Zürcher Prime Tower hat Humbel ein Rezept für einen besonderen Gin kreiert. Dabei herausgekommen ist eine Zusammensetzung aus Wacholder und Zitronen- sowie Orangenschalen, zusammen mit Salbei, Thymian, Koriander und einem gewissen Extra. Alles stammt aus biologischem Anbau.

Clouds Gin No7 Bio
Feine Note von Koriander, Limette, Muskat, Wachol- der, Süssholz und Eukalyptus bringen Frische in den Duft. Etwas scharfer, aber vollmundiger, intensiver und langer Abgang.
Humbel Spezialitätenbrennerei CH-5608 Stetten | humbel.ch

Kristallklarer Gin aus dem Berner Oberland

Die Rugen Distillery gehört zu den grössten Whisky- Produzenten der Schweiz. Ihr Mountain Single Malt «Ice Label», gereift auf dem Jungfraujoch, ist legendär. Master Distiller Kurt Althaus hat noch einiges mehr im Köcher. Gin zum Beispiel. In dieser Kategorie hat es die Brauerei und Destillerie aus Matten bei Interlaken an der diesjährigen DistiSuisse mit Swiss Crystal Gin zur Gold-Auszeichnung geschafft. Nach einem sorgfältigen Brennprozess läuft das Destillat zur Vollendung über einen Bergkristall. Die Herkunft von Swiss Crystal Gin prägt sich zudem im verwendeten Gebirgswasser sowie den alpinen Botanicals aus.

Swiss Crystal Gin
Frische, fruchtige Zitrus- und Wacholdernoten, etwas Pfeffer und dazu etwas Grapefruit geben eine span- nende Duftkombination. Eine leichte Schärfe und ein schönes, warmes Mundgefühl mit Abgang.
Rugenbräu AG | CH-3800 Matten bei Interlaken | rugenbraeu.ch

Kontakt

DistiSuisse
Sternenmatt 15
6423 Seewen

info@distiSuisse.ch
www.distiSuisse.ch

Das Tresterstöckli vom Zugersee

Das Tresterstöckli vom Zugersee

Von Lucas Huber

10. April 2022

Spirituosen

Das Herstellen von sogenannten „Tresterstöckli“ war früher weit verbreitet. Die Brennereien trockneten die Brennabfälle und stellten Tresterstöckli zum Beheizen der Häuser her. Peter Hürlimann von der Brennerei Eichhof im zugerischen Walchwil dürfte einer der letzten Brenner sein, der dieses Handwerk heute noch pflegt.

 

 

 

 

Maschine zur Herstellung der «Trestewürste»

Tresterstöckli beim Trocknen

Tiefe Steuern, Bitcoin Innovationszentrum und internationaler Rohstoffmarktplatz. Dies sind die Themen, die heutzutage mit Zug in Verbindung gebracht werden. Zug hat aber auch durchaus eine andere, traditionsbewusste und genussorientierte Seite. In Walchwil am Zugersee zum Beispiel. Hier auf dem «Eichhof» in unmittelbarer Dorfnähe lebt die Familie Nicole und Peter Hürlimann mit ihren drei Kindern und führt einen Landwirtschaftsbetrieb mit Brennerei und Hofladen. Peter ist hier aufgewachsen. Schon sein Urgrossvater, Anton Hürlimann, hat hier gebrannt. Damals schon gehörten zum Hof zahlreiche Kirsch-, Zwetschgen, Birnen- und Apfelbäume. Daran hat sich nichts geändert. Heute stellt die Familie Hürlimann – mittlerweile in der vierten Generation – im gleichen Brennkessel mit viel Liebe und Sorgfalt beste Fruchtdestillate her. Dank dem milden Klima an der «Zuger Riviera» wachsen die Rohstoffe hier ganz besonders gut. Und so entstehen ausgezeichnete Destillate. Wie zum Beispiel der letztjährige Williams der Familie Hürlimann, der es an der diesjährigen DistiSuisse Prämierung zum Kategoriensieger geschafft hat.

Das Herstellen von „Tresterstöckli“ ist eine Tradition, die im Eichhof weitergeführt wird. Früher hat man mit den Tresterstöckli die Häuser geheizt, deshalb produzierte fast jeder Bauer solche. Doch heute ist es eine Seltenheit, wenn man noch Tresterstöckli auf einem Bauernhof sieht. Die Hürlimanns brauchen dieses traditionelle und altbewährte Heizmaterial noch zum Brennen. Zuerst heizt man mit Laubholz den Brennofen auf. Erst wenn die Hitze erreicht ist, wirft man die Tresterstöckli ins Feuer. Die Tresterstöckli enthalten Pressrückstände vom Brennen, Sägemehl und Steine von Kirschen und Zwetschgen. Diese Obststeine geben beim Verbrennen viel Hitze ab.

Um die Tresterstöckli herzustellen, sammelt Peter Hürlimann nach dem Brennen die Maische ein und lässt diese in einer Grube etwa sechs Monate austrocknen. In die trockene Masse, welche man „Trester“ nennt, wird zusätzlich Sägemehl gemischt, damit es noch kompakter wird. Anschliessend wird die ganze Masse durch eine Maschine gepresst, wo diese am anderen Ende wurstförmig wieder rauskommt. Danach wird diese Tresterwurst in gleiche Stücke geschnitten und draussen im Gestell schön gegliedert aufgestellt. In der Mitte haben alle Tresterstöckli ein Loch, damit diese praktisch auf dem Gestell gut trocknen können. Pro Jahr verarbeitet die Familie Hürlimann zwischen fünf und zwanzig Tonnen Trester, je nachdem wie gut im Sommer die Ernte war.

Kontakt

Familie Nicole & Peter Hürlimann
Brennerei Eichhof

Eichhofweg, 6318 Walchwil, Switzerland

huerlimann@eichhof-walchwil.ch

041 758 05 74

Im Rausch der Blüten

Im Rausch der Blüten

Von Lucas Huber

25. März 2022

Kultur

Kirsch ist die Schweizer Spirituose schlechthin. Vor dem vollmundigen Genuss gibt es allerdings etwas auf die Augen: Die Pracht der Kirschblüten im Frühling. Ein Gläschen voll Bluescht im Oberbaselbiet. Die Prognosen sagen, am 1. April geht es los.

 

 

Jetzt gibt's was aufs auge

Was steht am Anfang des perfekten Kirschs? Die Blüte natürlich. Oder wie man in der «Chirsihochburg» Baselland sagt: dem Bluescht. Richtig: Der Bluescht ist männlich, warum auch immer. Nirgends blühen die knorrigen Hochstammbäume verschwenderischer, ausladender, prunkvoller und verzaubern-der als auf den sanften Jurahügeln des Oberbaselbiets.

Wer diese Pracht ins Schnapsglas bringt, ist etwa die Familie Wirz vom Hof Niestelen in Reigoldswil BL. Obstbauer Hansruedi holt vom Baum, was Bruder Beat am Ende in die Flasche füllt. Und das ist eben Kirsch vom Feinsten. Und der ist mild im Aroma, perfekt in der Balance und von dezenter Fruchtigkeit. Oder um es kurz zu machen: Gut muss er sein. Einfach gut.

Damit er das wird, damit die Aromen vom Baum in den Hafen und schliesslich in die Flasche kommen, braucht es das allerbeste Rohmaterial. Ja, nur die besten Kirschen werden zu Edelbränden. Das macht den Kirsch nicht nur zu einer Art Schweizer «Signature Spirit», sondern auch zu etwas vom Anspruchsvollsten, was ein Brenner brennen kann.

Hansruedi Wirz trinkt sein Gläschen übrigens am liebsten nach dem Essen zum Kaffee – unverdünnt und ungekühlt, so, wie man Kirsch schon immer trank. «So schmeckt er nämlich am besten», sagt er und fügt fast schon beschwörend an: «Kirsch ist einfach etwas Gutes.»

 

Die Blütenpracht steht derweil übrigens in den Startlöchern, die Oberbaselbieter «Bluescht-Schmöcker» rechnen ab dem 1. April mit den Kirschblüten. «Und es vorher noch einen richtigen Regenguss gibt, könnte es auch schon vorher soweit sein.» Der das sagt ist Michael Kumli. Der ist keiner der besagten Schmöcker, sondern Geschäftsführer von Baselland Tourismus. Die Kirschblüte ist für ihn nicht nur Augenschmaus, sondern auch Verkaufsschlager.

Zu den Obstbränden der Brennerei Wirz wie dem Reigoldswiler Kirsch geht es hier: Brennerei Wirz

Mit einem Live-Ticker zur Kirschblüte im Oberbaselbiet ver-sorgt sie Baselland Tourismus, und zwar hier

Hautnah lässt sich die Kirschblüte auf einer Wanderung erleben. Wobei der «Arisdörfer Chirsiweg» eher ein gemüt-licher Spaziergang ist. Eine Übersicht zu den üppigsten Bluescht-Hotspots in Baselland finden sich hier.

 

Kontakt

Wirz Obstbau und Brennerei
Hof Niestelen

4418 Reigoldswil
Tel. +41 61 941 17 49
info@wirz-obstbau.ch

Gin aus Thermalwasser – 47°

Gin aus Thermalwasser – 47°

Von Augustin Mettler

10. März 2022

GIN AUS BADEN

Wellness für den Gaumen: Aus dem 47 Grad warmen Thermalwasser Badens brennt die Firma Humbel einen Gin mit 47 Prozent Alkoholgehalt. In der Nase mineralisch, auf der Zunge salzig: So soll die Spirituose schmecken.

Gin47° Thermal-Baden (Bio)

Die Badener Thermen sind bekannt für das mineralreichste Wasser der Schweiz. Es kommt mit 47°C aus dem Boden und wurde schon von den Römern hochgeschätzt. Der bei Humbel gebrannte Gin wird mit frischem Thermalwasser aus der Quelle des wunderschönen Hotel-Atrium Blume auf 47%Vol. rückverdünnt und mit einer Prise Salz gewürzt.
Frische Wacholder, Zitrus und Grapefruit, leicht mineralisch, Minze

HOTEL ATRIUM-BLUME BADEN

Das klassische Bäderhotel
Direkt am Kurplatz gelegen, dem historischen Mittelpunkt der Bäderstadt Baden, ist das Hotel Blume Zeuge der grandiosen Vergangenheit der Bäder und hält gleichzeitig die Fahne hoch für eine zeitgemässe Erneuerung des Kurorts. Hinter der spätmittelterlich-barocken Fassade versteckt sich ein grosszügiger Bau aus dem Jahr 1873.  Beeindruckend sind der sorgfältig restaurierten Speisesaal, der ursprüngliche Schindler-Lift aufwartet. und die die Borsingerstube, die an die prägende Besitzerfamilie Borsinger erinnert.  Die Blume besitzt zwar keine eigene Thermalquelle, sondern bezieht das Thermalwasser vom «grossen heissen Stein», der seit der Römerzeit genutzten zentralen Quelle auf dem Kurplatz. Das Hotel betreibt nach wie vor einige Wannenbäder im Stil des 19. Jahrhunderts, eine Form von Wellness, die Entschleunigung pur bietet in der heutigen hektischen Welt. Im Jahr 2013 wurde das Wellness-Angebot durch den Einbau eines kleinen aber feinen SPA Bereich ergänzt. Das Hotel vereint damit auf gelungene Weise die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart.
www.blume-baden.ch

Mit einer Rarität zum sieg

Mit einer Rarität zum sieg

Von Augustin Mettler

11. Februar 2022

Wildfruchtdestillat Praliné

Die Competition «Wildfruchtdestillat-Praliné» fand zum ersten Mal statt. Organisiert haben dies der Verband Schweizer-Bäcker-Confiseure sowie DistiSiuisse. Das Siegerpraliné ‹Nobile Estinto› überzeugt durch seinen ausgewogenen Geschmack, die raffinierte Symbiose zwischen Schokolade und Destillat sowie durch seine Ästhetik», begründete Jury-Präsident Patrick Zbinden den Entscheid. Auf die Podestplätze schafften es Ursula Schmid, ebenfalls von der Confiserie Speck und Ivo Jud von der Confiserie Honold in Küsnacht. Der Entscheid der siebenköpfigen Jury fiel knapp aus: Die Konkurrenz sei stark gewesen und der Entscheid schwergefallen. «Es war schön, zu sehen – und zu schmecken –, wie kreativ und unterschiedlich die einzelnen Pralinés waren», so Patrick Zbinden. 

Eine Rarität

Goldbox Williams und Birnenbrand

Markus Waser holte sich mit seiner Kreation «Nobile Estinto» den verdienten Sieg (mit 90,3 von 100 möglichen Punkten). Für sein Praliné verwendete er ein Destillat aus Täflers Wild-kirsche, das von der Brennerei Kirschstrasse Schweiz GmbH in Oberarth im Jahr 1999 gebrannt worden ist. Es gäbe nur noch sieben Liter von diesem Destillat. Eine Rarität. Die Jury meint zur Kreation: «Uns gefiel die Optik sowie die Story hinter dem Produkt. Geschmacklich war es rund und stimmig.» Als Preis erhielt der Sieger einen ganztägigen Brennkurs in einer Schweizer Brennerei für zehn Personen.

«Es zeigt auf, dass klassische Produkte je länger, je mehr im Trend sind. Es freut mich sehr, dass ich mit einem Klassiker den ersten Preis gewinnen konnte», meint Markus Waser zu seinem – für ihn – überraschenden Sieg.

Die Kriterien

Für die Competition 2022 durften ausschliesslich Wildfruchtdestillate, die aus Schweizer Rohstoffen hergestellt sind, verwendet werden. Die Jury beurteilte unter anderem das Äussere, das Aroma und den Geschmack sowie die Textur der Pralinés. Darüber hinaus musste ein regionaler Bezug ersichtlich und das Storytelling nachvollziehbar sein.

Zug und Küsnacht

Die weiteren Podestplätze gingen an Ursula Schmid, Confiserie Speck in Zug (2. Platz mit 88,7/100 Punkten), und Ivo Jud, Confiserie Honold in Küsnacht (3. Platz mit 87,6/100 Punkten). Beide gewannen einen Gutschein für zwei Personen für den Kurs «Essbare Wildpflanzen» an der Naturakademie von Stefan Wiesner.

21 Praliné-Kreationen von 17 Teilnehmenden degustierte und bewertete die Jury in der Richemont Fachschule in Luzern. Das Niveau war hoch, dies verdeutlicht auch die Punktevergabe. Elf Pralinés erreichten 80 oder mehr Punkte. Insgesamt wurden zehn verschiedene Wildfrüchte für den Wettbewerb verwendet, am häufigsten die Wildbirne mit vier

Anwendungen, gefolgt von Wildkirsche und Vogelbeere mit je drei Verwendungen.

Der Wettbewerb wurde vom Schweizerischen Bäcker-Confiseurmeister-Verband (SBC) und von DistiSuisse, der wichtigsten Schweizer Spirituosen Prämierung, lanciert und fand zum ersten Mal statt.

Kontakt

DistiSuisse
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info@distiSuisse.ch
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